
Twd Staffel 8 Nicht Fisch, nicht Fleisch: Das Staffelfinale von „The Walking Dead“
Die Erstausstrahlung der achten Staffel der US-amerikanischen Fernsehserie The Walking Dead lief zwischen dem Oktober und April beim. The Walking Dead Staffel 8 Episodenguide: Wir fassen schnell & übersichtlich alle Folgen der 8. Staffel von TWD für Dich zusammen. Hier findest Du unsere. Die achte Staffel der US-amerikanischen Fernsehserie The Walking Dead war vom Oktober bis zum April beim US-amerikanischen. The Walking Dead [dt./OV]. Staffel 8. The Walking Dead Staffel 8 | Rick und seine Verbündeten ziehen in einen unerbittlichen Kampf gegen Negan. Jetzt TWD 8 und weitere Serien schon für 12,50€. Zum Finale der achten Staffel von The Walking Dead gibt es endlich die lange angekündigte Konfrontation zwischen Rick und seinen. „The Walking Dead“ Staffel 8 Review: Im Finale endet auch der Krieg mit Negan und den Saviors. Kommt in Staffel 9 der Neuanfang? Nicht Fisch.

Er gewinnt Zeit dafür durch ein Gespräch mit Negan von den Palisaden aus Auswandern Kanaren bietet sich als Opfer einer Bestrafung Ischgl Tv. Er entdeckt, dass Gabriel die Kugelproduktion sabotiert und fehlerhafte Patronen abliefert und suspendiert ihn von der Herstellung. Ich habe auch nicht das Gefühl, dass die Macher einen Plan haben, wo das Ganze hinführen soll. Die Saviors sind entkommen und haben zum Gegenschlag ausgeholt. Story : Scott M. Die ganze Zeit gab es keinerlei Andeutungen, dass er doch noch auf Ricks Seite ist. Und wer wird sich durchsetzen, wenn sie sich im Schlachtfeld Angesicht zu Angesicht gegenüberstehen? Twd Staffel 8 Fakten zur 8. Staffel von The Walking Dead
Schillernde Kostüme und farbenprächtige Szenerien lenken von lustigen bis albernen Dialogen in…. Rosita kann den Savior mit einer Panzerfaust umbringen, Michonne ist noch zu schwach, um zu verhindern, dass die Frau mit dem Pick-up entkommt. In Carls Andenken soll es eine friedliche Zukunft geben. Norman Reedus und Christian Serratos gönnen sich eine Beachler. Die Alexandriner, Kingdommer und Hilltopper führen ihren Plan aus. Rick wird von einem alten Ark Drachen konfrontiert, der ihm zeigt, wie sich die Zeiten verändert haben. Ezekiel lässt sich mit einem Teil seiner Leute gefangen nehmen, dann eröffnen Carol und die anderen versteckten Ritter Dauerfeuerdie weggeduckte erste Gruppe ebenso: Die Saviors Ride Along 2 German Stream niedergemäht, niemand der Ritter wird getroffen. Allerdings kann Jerry auch mit dieser wuchtigen Waffe Rachel Nichols Gi Joe das Tor sichernde Kette nicht zerschlagen. Wer wird Oceanside zuerst erreichen?
The Tower. A Certain Doom. Serienjunkies durchsuchen Suche starten KG, Alle Rechte vorbehalten. Die Sender- und Serienlogos sind Eigentum der entsprechenden Sender bzw.
Staffel 1. Gute alte Zeit. Gefangene der Toten. Tag der Frösche. Tag Nichts mehr. Staffel 2. Zukunft im Rückspiegel. Die letzte Kugel.
Die Cherokee Rose. Tot oder Lebendig. Am Abzug. Sorry, Bruder! Die besseren Engel unserer Natur. Die Mahd. Staffel 3. Die Saat.
Zeit der Ernte. Leben und Tod. Auf der Jagd. Tod vor der Tür. Siehe, Dein Bruder. Gesichter der Toten. Das Ultimatum.
Der Fang. Der Strick des Jägers. Stirb und töte. Staffel 4. Kein Tag ohne Unglück. Tod, überall Tod. Im Zweifel. Die Krankheit zum Tode.
Kein Zurück. Für Dich. Neben dem Gleis. Staffel 5. Keine Zuflucht. Vier Wände und ein Dach. Zug um Zug. Der hohe Preis fürs Leben. Lebende Tote.
Falsches Licht. Staffel 6. Hier ist nicht hier. Hier und Jetzt. Wer die Wahl hat. Die Wand. Nicht das Ende. In der Falle.
Die neue Welt. Die Nacht vor dem Morgen. Im selben Boot. Keine Gleise. Nach Osten. Der letzte Tag auf Erden. Staffel 7. Der Tag wird kommen. Der Brunnen.
Die Zelle. Der Schwur. Sing mir ein Lied. Unsere Herzen schlagen noch. Der Stein in der Strasse. Neue beste Freunde.
Wir sind Negan. Sag Ja. Begrabt mich hier. Auf die andere Seite. Was wir brauchen. Heute beginnt der Rest des Lebens. Episode 1 geht aufs Volle und lässt Rick und seine Verbündeten in den Krieg ziehen.
So richtig überspringen will der Funke aber noch nicht. Mercy wirkt zu zerstückelt und ist von gewagten Zeitsprüngen zersetzt. Zugegeben: Eine komplexere und herausfordernde Story würde der Serie guttun.
Aber wie bei so vielem in The Walking Dead , wirkt die anachronistische Erzählweise von Folge 1 gewollt.
Wenn schon in der ersten Folge ein handfester Angriff gestartet wird, wie sollen dann die restlichen 15 Folgen aussehen? Dass die Staffel dieses Gewalt-Potenzial nicht wird halten können, ist ziemlich sicher.
Wahrscheinlicher ist, dass die Staffel auf halber Strecke in einem dramaturgischen Loch versinkt, und erst gegen Ende wieder Fahrt aufnimmt.
Diese Durststrecken kennen wir ja bereits aus Staffel 7. Gegengeschnitten werden diese Szenen mit einem Close-Up des gegenwärtigen?
Rick, dessen tränenerfüllten Augen blutunterlaufen sind. Sehen wir Ricks tatsächliche Zukunft? So schön das wäre, so unwahrscheinlich ist das jedoch.
Zwei Gründe: Zunächst wäre das ein erzählerisches Desaster. Denn wenn wir uns nicht um Rick sorgen müssten, dann wäre die Spannung der Serie endgültig dahin.
Zweitens lässt der Schnitt auf Ricks todtraurigen Augen vermuten, dass ihn ein weiterer Schicksalsschlag heimsucht. Die schöne Zukunft, wäre demnach ein utopischer Traum, der im Moment der Aufnahme zerstört wird.
Mal sehen, was die Staffel noch bereithält. Dennoch wirken die Zeitsprünge der Folge gewollt, werfen jedoch spannende Fragen auf, die Staffel 8 klären muss.
Es geht also weiter, wie in der ersten Folge: mit viel Ballerei. Während Erste Kämpfe noch versuchte mehrere Handlungsebenen einzuführen, ist die zweite Episode der Staffel umso einfacher gestrickt.
In der Tat besteht die Folge aus kaum mehr, als ratternden Maschinengewehr-Salven. Ausgerüstet mit Schalldämpfern, verabredeten Handzeichen und einem durchgetakteten Angriffsplan hat der Überfall nur noch wenig mit dem Kern der Serie zu tun.
Kompensiert werden soll das, indem sich die Folge auf Morgan konzentriert. Im Grunde keine schlechte Wahl, denn Morgan ist sicher einer der interessantesten Charaktere der ganzen Serie.
Seit seinem ersten Erscheinen in Staffel 1 hat sich sein Charakter mit am Meisten verändert. Die letzte Staffel profitierte dabei besonders von seiner Überzeugung, keine Menschenleben zu nehmen.
Dieser moralische Konflikt verlieh Staffel 7 zumindest ein wenig mehr Tiefgang. Damit ist es spätestens jetzt endgültig vorbei.
Dass ihm das noch nicht reicht, stellt er unter Beweis, als er sich mit Jesus anlegt, der sich weigert die Gefangenen Saviors hinzurichten.
Die Frage, was mit den Gefangenen geschehen soll, ist in der Tat spannend. Daran, wie Alexandria, Hilltop und das Königreich mit ihnen verfahren, spiegelt wieder, wer sie sind.
Bleibt zu hoffen, dass der Serie dabei etwas Kluges einfällt. Ob das auch mit Ricks Handlungsstrang gelingen wird, ist fragwürdig.
Wird Rick, der aktuell einen harten und erbarmungslosen Kurs einschlägt, das seelisch verkraften? Erkennt er, dass er auf dem Weg ist, so zu werden, wie die, die er bekämpft?
Sein Traum aus Folge 1 scheint weiter entfernt, denn je. Fazit: Folge 2 'Die Verdammten' In Folge 2 Die Verdammten wird vor allem geballert, was nicht darüber hinwegtäuschen kann, dass es an einem packenden Plot fehlt.
Morgan, der eine erneuten Sinneswandel hinlegt, soll die dramaturgischen Mängel kompensieren, was ihm aber noch nicht gelingt. November DE.
Folge 2 endete für Rick mit dem Blick in den Lauf einer Pistole. Ein alter Bekannter zielte in sein Gesicht.
Ein alter Bekannter? Wer zu Hölle ist dieser bärtige Typ? Es handelt sich um Morales, einen Charakter aus Staffel 1. Als Rick und Co.
Sein Fehler also? Was kann denn jetzt Rick bitte dafür? Wer sich schämen sollte, sind die Macher von TWD. Nicht nur, dass sich kein Mensch an einen Nebencharakter erinnern kann, der vor 7 Jahren!!!
Denn etwas wirklich Sinnvolles fällt der Serie mit Morales nicht ein — er wird einfach kurzerhand von Daryl erschossen. Abzusehen war das ja sowieso.
Einfach überflüssig. Ähnlich gestelzt wirkt der Konflikt zwischen Jesus und Morgan der in Monsters eskaliert.
Jesus will die gefangenen Saviors leben lassen, Morgan bevorzugt eine Exekution. Wie wir letzte Woche schrieben, ist die Frage, was mit Gefangenen geschehen soll, im Grunde eine spannende.
Dennoch wirkt der Zweikampf, der zwischen Jesus und Morgan entflammt wie ein notgedrungener Lückenfüller um mehr Dramatik zu erzeugen.
Wie zwei beleidigte Schuljungen prügeln die Beiden aufeinander ein. Was ist aus dem friedliebenden Morgan geworden?
Erst wird er zum eiskalten Hitman Folge 2 und jetzt zum Raufbold? Ist ja schön und gut, dass ihr seinen Charakter komplexer anlegen wollt, aber macht das doch bitte verständlich.
Wir kommen zumindest nicht mehr mit. Dennoch hat die Folge Wir oder Die etwas Interessantes. Die Frage, die über dieser Episode, wenn nicht sogar schon der ganzen Staffel schwebt, ist eindeutig: Sind Rick und Co.
So einfach die Frage, so kompliziert ist auch die Antwort. Auch wenn der Cliffhanger mit Morales nicht geklappt hat, so wird dennoch klar, dass zumindest Daryl nicht mehr zimperlich drauf ist.
Noch deutlicher wird es, als Daryl wenig später einen Savior exekutiert, und das obwohl Rick ihm sein Wort gab. Aus Ricks Blick wird klar, dass er schockiert ist.
Dennoch rügt er Daryl nicht. Wie wird sich Rick entscheiden? Sieht er die Exekution von sich ergebenden Feinden als notwendiges Übel an, oder als Frevel?
Sollte die Staffel die Frage klug weiterverfolgen, besteht noch ein bisschen Hoffnung für das Zombie- Franchise. Ansonsten, wird es eng.
Der Cliffhanger der letzten Folge wird inkonsequent weitergeführt und taugt nicht als Plot Twist. Währenddessen geht das ermüdend langweilige Geballer der letzten Folge weiter.
Hoffnung gibt die Frage, wieviel Rechtschaffenheit noch in Rick und Co. Wie erwartet, verfällt die Serie dabei in alte Muster und wird wieder langatmiger.
Diese Verzögerungstaktik ist ein alter lästiger Bekannter der ganzen Serie — geht in Some Guy jedoch auf.
Am Anführer des sogenannten Königreichs scheiden sich seit je her die Geister. Manche kritisieren, dass der geschwollen daherredende Kauz nicht ins apokalyptische Setting passe, andere meinen, dass er gerade deswegen die Serie vor der Monotonie rette.
Auf welcher Seite man auch steht, Staffel 8 schafft es, aus dem Plattitüden-Potentaten einen interessanten Charakter zu formen. Wir wussten natürlich bereits, das Ezekiel Khary Payton keinesfalls selbst an die Show glaubt, die er seinem Gefolge vorspielte — jetzt ist es aber endgültig vorbei.
So albern und kitschig sein Königstheater auch sein mochte, es verbreitete Hoffnung und war damit eine ungemein wertvolle Ressource im Kampf gegen die Saviours.
In Folge 4 scheint es mit dieser Hoffnung vorbei zu sein. Der Zauber seines Charismas verpufft endgültig, als der im Kampf geschlagene Ezekiel — unfähig eines Trostwortes — am Ende der Episode an seinem Gefolge vorbeihumpelt.
Rick braucht diese Siegesgewissheit jedoch fast mehr, als die Kampftruppe des Kingdoms, die es nach dem verheerenden Maschinengewehr-Massaker ja ebenfalls nicht mehr gibt.
Denn der Angst, die Negan und seine Schlächter verbreiten, kann nur mit einer ordentlichen Portion Hoffnung begegnet werden.
Das Momentum, das seit der Aufputschrede zu Beginn von Folge 1 herrschte, ist vorbei. Die Staffel steht vor einem Wendepunkt.
Denkbar wäre einerseits, dass sich das Königreich, das scheinbar nur noch aus Alten und Kindern besteht, neutral erklärt.
Negans Vergeltungssituation in einem solchen Fall, will ich mir lieber nicht ausmalen. Eine andere Möglichkeit wäre, dass Carol die Führung des Kingdoms übernimmt.
Die dritte und wahrscheinlich ungefährlichste Möglichkeit wäre, dass sich die Überlebenden des Königreichs nach Alexandria oder Hilltop retten.
Der Nachteil: Negan, dessen Sanctuary derzeit kaum bewohnbar ist, könnte mit seinem Tross ins verlassene Kingdom übersiedeln.
Mit einem Wendepunkt für Ezekiel werden jedoch neue spannende Fragen aufgeworfen, die der Serie gut tun dürften.
Negan Jeffrey Dean Morgan bekommt die schlechtesten Dialogszenen an die Hand, die man sich denken kann. Das war ja zu erwarten.
Am wenigsten zu erzählen hat die Folge mit Rick und Daryl. Eigentlich sind die beiden ja Hauptfiguren. Aber in dieser Folge wirken Rick und Daryl einfach nur wie unnötiges Beiwerk.
Wie schon letzte Woche versuchen die Beiden ein paar Waffen aus einem Autowrack zu bergen. Das ist nicht nur öde, sondern trägt auch nicht zur Haupthandlung der Staffel bei.
Ein wenig fühlt es sich an, als ob nur aus einem Grund zu Rick und Daryl geschnitten wird: weil — naja, weil man eben nicht vergessen soll, wer eigentlich im Zentrum der Serie steht.
Was alles noch schlimmer macht ist die unnötige Prügelei, die zwischen den Beiden entbrennt. Einfach peinlich. In der Sanctuary kochen die Gefühle ebenfalls hoch.
Zugegeben: Es ist interessant einmal hinter die Fassade von Negans Reich zu schauen und mitzubekommen, wie die Saviors Rat halten. Aber der Fall, den Sie verhandeln, könnte nicht peinlicher sein.
Die Blamage dieses steif geschriebenen Strangs beginnt schon mit der ersten Szene : In einem überflüssigen Dialog erinnert Simon Gregory daran, dass er nicht wieder und wieder das Gleiche erzählen solle.
Bei der Szene musste ich verbittert lachen, denn genau das lässt sich auch den Autoren der Serie vorwerfen, die gerade mit diesem Flashback unter Beweis stellen, dass sie doch selbst genau das machen: sich wiederholen.
Nicht nur, dass uns die Szene wenig weiterbringt. Noch dazu ist der ganze Handlungsstrang grandios schlecht geschrieben.
Auf eine traurig-komische Weise erinnern die gestelzten Dialogzeilen von Simon und Gregory an ein albernes Schultheaterstück.
Denn mit echten Dialogen, wie sie normale Menschen führen, hat das nur noch wenig zu tun, wenn Simon Gregory seine Liebe beteuert indem er auf ein Frühstückstablett verweist, dass er mit "ganz viel Liebe" zubereitet hat.
Die Beiden sitzen in einem Wohnwagen fest, der hoffnungslos von Zombies umringt ist. Zeit Negan die Beichte abzunehmen, meint zumindest Gabriel.
Vielleicht sollte der Priester lieber den Autoren der Serie die Beichte abnehmen , denn so interessant diese Kammerspiel-Konstellation auch ist, viel macht die Serie daraus nicht.
Das klappt natürlich nicht, weshalb Gabriel Negan kurz darauf zahm die Waffe zurückgibt, so als hätte er das Ding nur mal ausprobieren wollen.
Welches Spiel spielt Gabriel denn jetzt nun? Mir wird es nicht klar. Will er treu seiner christlichen Überzeugung Negans Seele Absolution erteilen oder will er ihn lieber gleich selbst hin- richten.
Warum sollte Gabriel das tun? Eine gute Sache hat dieser Handlungsstrang aber dennoch: Wir erfahren mehr über Negans Schwächen und seine Vergangenheit.
Etwas, dass der Serie guttut. Denn bisher war der Antagonist so grundböse, dass es mitunter schon absurd wurde. Mehr Einblicke in diesen bisher eindimensional präsentierten Charakter sind der richtige Weg.
Aber als Fluchtweg wird das nicht reichen. Am schlimmsten sind jedoch die Dialoge, die einfach nur noch peinlich sind.
Maggie Laura Cohen muss in Folge 6 eine schwere Entscheidung treffen. Noch sind die Wunden, die Folge 5 der Staffel geschlagen hat, noch nicht verheilt.
Mit Episode 6 beginnt dennoch so etwas wie ein Heilungsprozess. Zumindest ist diese Folge etwas ausgeglichener. Nach der vernichtenden Niederlage gegen die Saviors haben sich Ezekiel und Carol ins Kingdom zurückgezogen.
Desillusioniert und vollkommen niedergeschlagen kauert Ezekiel neben seinem Thron und hadert mit seinem Schicksal.
So pathetisch und albern Ezekiel auch sein kann, in diesem Moment ist er tatsächlich bemitleidenswert. Spätestens nach den fatalen Dialog-Pannen der letzten Folge war damit ja kaum noch zu rechnen.
Carols Aufmunterungsrede ist deshalb so gut, weil sie einen Blick hinter ihre antrainierte harte Fassade aber auch hinter die Theatermaske von Ezekiel erhaschen lässt.
Endlich, endlich, endlich gelingt es einmal wirklich in die Herzen der Protagonisten zu schauen. In der Hilltop-Kolonie versuchen Maggie, Jesus und Gregory nach wie vor eine langfristige oder endgültige Lösung für die gefangenen Saviors zu finden.
Leider schafft es auch diese Folge nicht, klar zu stellen, warum Jesus sich so vehement für die Gefangenen einsetzt.
Reine Menschlichkeit ist zu einfach, da muss doch noch ein persönlicher Grund sein, oder? Stattdessen kann die Folge mit Maggie Lauren Cohen überzeugen.
Ihre Entscheidung die Gefangenen nicht zu töten, und stattdessen als Druckmittel für eventuelle Verhandlungen zu behalten, ist nachsichtig und unerbittlich zu gleich.
Würde ich einen Anführer wählen müssen, meine Wahl fiele auf Maggie. Aber vielleicht sollte ich erstmal abwarten. Und jetzt zu dir: Rick.
Man, man, man, was ist denn nur los? Und wie erwartet, erreicht er nicht mehr, als in einem Frachtcontainer festgesetzt zu werden.
Toll gemacht! Aber gut, warten wir ab, vielleicht verbirgt sich hinter Ricks Himmelfahrtskommando ja doch ein ausgetüftelter Plan.
Hoffen wir mal. Beide sind noch verletzt vom Endkampf der letzten Staffel. Offensichtlich auch am Kopf, denn ohne Notwendigkeit geben sich die Beiden in Lebensgefahr.
Wenn etwas besonders schrecklich an The Walking Dead ist, dann das: In einer Welt, in der der Tod hinter jeder Ecke lauern kann und in der, wie Negan trefflich feststellt, Menschen Ressourcen sind, die eine Kolonie am Leben erhalten, begibt man sich nicht ohne guten Grund in Lebensgefahr.
In Gefahr begibt sich auch Carl, als er im Wald einen halb verhungerten Fremden mit Lebensmitteln ausstattet.
Die Szene, in der Carl Siddiq ausfragt, ist die zweitbeste der Folge. Auch wenn von Siddiq noch nicht viel zu sehen ist, ist der einsame Wanderer sofort sympathisch und dürfte eine interessante Ergänzung zum ansonsten so durch und durch christlich-amerikanischen Rest- Cast sein.
Ricks Handlungsstrang ist dennoch platt und wenig nachvollziehbar geschrieben. Dezember DE. Das Ergebnis ist eine weitere Enttäuschung in einer erschreckend schlechten Staffel, die nichts mehr mit dem Ursprung der Serie gemein hat.
In den letzten Staffeln hat sich der Hauptcast der Zombieserie merklich gelichtet z. Jetzt treten Figuren ins Licht, die dort nichts verloren haben.
Zugegeben: Es gab Zeiten, da war das sonderbare Riesenbaby ja noch ganz amüsant. Aber das war damals, als Eugene noch in der zweiten Reihe stand — als Comic-Relief sozusagen.
Die Grundidee, Eugene einer Charakterentwicklung zu unterziehen, mag richtig sein, denn wenn es dieser Staffel an etwas fehlt, dann an Nuancen. Dass gerade diesem Charakter jetzt fast eine ganze Folge gewidmet wird, ist ein Fehler.
Das liegt in erster Linie daran, dass Eugenes genuscheltes Fachwort-Kauderwelsch genau das Gegenteil von dem erreicht, wofür ein Dialog gedacht ist.
Sprache ist ein Mittel um Gefühle und Gedanken auszudrücken. Seine Worthülsen disqualifiziert ihn als Hauptfigur, denn dadurch fällt es schwer sich mich mit Eugene zu identifizieren, also mitzufiebern.
Hinzukommt, dass wir über Eugene und seine Beweggründe wenig wissen, was es umso schwieriger macht, sein Engagement für Negan nachzuvollziehen.
Versuchen wir es trotzdem: Wir wissen, dass sich Eugene stets einen starken Beschützer sucht, denn er ist schwach — oder denkt das zumindest von sich.
Den Tod des Rotschopfs Abraham muss Eugene ganz besonders geschockt haben. Wie es scheint, sieht er in Negan einen neuen Schutzherrn.
Das Problem dabei ist, dass die Serie genau das nie richtig klargemacht hat, sodass die Charakterentwicklung in dieser Folge überraschend und plump daherkommt.
Viel spannender wäre es zum Beispiel gewesen, wenn sich Fan-Liebling Daryl Negan angeschlossen hätte. Das wäre ein Schocker und würde die Serie auf ein neues oder altes Level heben.
Hier ist Name Programm. Der ganze Handlungsstrang ist Trash , also Müll. Zum einen ist das bedeutungsschwangere Schweigen der Müllhalden-Chefin unerträglich öde, zum anderen ist es ähnlich gekünstelt wie das Gebrabbel von Eugene.
Am Schlimmsten ist jedoch Ricks Handeln, das sich normalem Menschenverstand entzieht. Letzte Woche wollte ich die Hoffnung nicht aufgeben, dass sich hinter Ricks Himmelfahrtkommando eine kluge Strategie verbirgt.
Diese Woche zeigt jedoch, dass es tatsächlich keine gibt. Und dann — tadaaaa — ist Jadis plötzlich doch auf Ricks Seite.
Und warum? War es etwa Ricks Adoniskörper, der Jardis umstimmte? Es scheint so, als ob uns die Serie genau das glauben machen will. Meine Güte, wie tief kann man sinken?
Bei diesem präpotenten Niveau scheint es so. Mit Eugene und Jardis gibt es in dieser Folge gleich zwei Figuren zu sehen, die sich mit Pannen nur so übertrumpfen.
Eugene solle das nicht verhindern. Eugene wiederholt, dass Dwight nichts unternehmen solle, was andere gefährde. Kurz darauf wird Eugene von Negan erinnert, endlich einen Plan zur Befreiung zu finden und erhält einen Handschlag von ihm.
Rosita ist aufgrund ihrer Erfahrung der Unternehmung mit Sasha als einzige für den ursprünglichen Plan, abzuwarten, und steigt aus Daryls Vorhaben, den Mülllaster in das Gebäude zu fahren, aus.
Er wird von Dwight unterbrochen, lässt den Flieger jedoch trotz der von Dwight auf ihn angelegten Pistole starten. Der von Daryl gefahrene Lkw rast ins Gebäude, Daryl springt rechtzeitig heraus, zuvor einen Stein auf das Gaspedal legend.
Die Scharfschützen und Tara geben Feuerschutz. Das Erdgeschoss wird von der Herde eingenommen, die Saviors retten sich in den ersten Stock.
Er will auch Dwight enttarnen, unterlässt dies aber, weil dieser in diesem Moment mit Regina dazukommt.
In einem Konflikt mit sich trinkt er eine Flasche Rotwein aus und erbricht sich. Er erreicht damit einen Deal und begibt sich mit einem Teil der Schrottplatzleute zum Sanctuary.
Dort findet er einen Scharfschützen getötet vor, von den anderen meldet sich keiner. Das Sanctuary ist nicht mehr eingekesselt, er sieht den ins Gebäude gefahrenen Müllwagen.
Rick erinnert sich in Rückblicken an Gespräche mit seinem Sohn Carl, in denen dieser eine weniger harte Position bezüglich des Kampfes gegen die Saviors einnimmt.
Aaron und Enid sind auf dem Weg zur Frauengemeinschaft an der Küste, die sie zum Kampf bewegen wollen. Als Gastgeschenk finden sie das Lieferfahrzeug einer Brennerei und übernachten in Zielnähe in ihrem Pkw.
Aaron und Enid werden von anderen Frauen um Cyndie mit Waffen bedroht. In Alexandria bereiten die vier, die jüngst am Sanctuary waren, eine Rückkehr dorthin vor und rechnet mit einer schnellen Aufgabe der Saviors.
Zum Schrecken aller klopft nachts Negan ans Tor. Carl übernimmt das Kommando und ordnet an, dass die Bewohner fliehen. Er gewinnt Zeit dafür durch ein Gespräch mit Negan von den Palisaden aus und bietet sich als Opfer einer Bestrafung an.
Das hintere Tor hat Dwight mit Absicht nur ungenügend sichern lassen; die Bewohner brechen in einem Konvoi mit Lastwagen durch. Sie werden sofort von Dwight, Laura und anderen Saviors verfolgt.
Negan ist über den Ausbruch wütend und lässt Granaten über die Mauer feuern, die die Häuser in Brand setzen. Kurz danach sieht man Daryl, Michonne, Tara und Rosita in einem Hinterhalt warten, in den Dwight bewusst hineinfährt und im Feuergefecht seine Leute tötet.
Maggie willigt ein, den Konvoi umkehren zu lassen, um Schlimmeres zu verhindern und bittet um den Sarg, den Simon als Alternative um sie darin gefangenzunehmen und in Hilltop zu töten aufgebaut hatte.
Im Königreich ist eine weitere Gruppe der Saviors unter dem Befehl von Gavin eingetroffen, der ankündigt, dass sich die Bewohner zum Wiederaufbau des Sanctuary dorthin begeben müssen.
Die Saviors werden derweilen im Königreich wohnen. Gavin fordert die Herausgabe von Ezekiel, der noch nicht gefunden wurde. Dieser ist aus seiner Lethargie erwacht und entzündet mit Treibstofffässern ein Feuer, um die Saviors abzulenken.
Ezekiel wird von Gavin unter heimlicher Beobachtung Morgans gefasst. Maggie kehrt nach Hilltop zurück.
Sie sucht das Gefangenenlager auf und holt den Savior heraus, der versucht hatte, Jesus zu töten Episode 2. Allerdings wartet dort Negan auf ihn, ein Zweikampf beginnt.
Rick entflieht und trifft auf Michonne. Gemeinsam steigen sie in das unterirdische Gewölbe, in dem die anderen Bewohner Alexandrias schon sind, auch Siddiq, den Carl zuvor herführte.
Morgan muss fliehen, was ihm gerade noch gelingt. Dieser hat vor, ihn zur Hinrichtung zum Sanctuary zu bringen.
Die verteilte Gruppe der von Gavin befehligten Saviors wird jedoch von Carol und Morgan lautlos dezimiert.
Gavin bemerkt, dass etwas nicht stimmt, und zieht sich mit seinem verbliebenen halben Dutzend Männern in den Kinosaal zurück, in dem Morgan und Carol mit MP-Dauerfeuer erscheinen.
Nur Gavin überlebt verletzt und flieht, wird aber von Morgan gestellt und unvorhergesehen von Henry hinterrücks erstochen.
Im unterirdischen Kanal von Alexandria, in den sich die Bewohner geflüchtet haben, beraten sich Dwight, Michonne und Rositha.
Dwight rät, unbedingt zu warten, bis die Saviors abgezogen sind. Daryl sagt, dass die Leute hier Carl ihr Leben zu verdanken haben. Carl wird von Rick und Michonne inmitten der brennenden Gebäude in die Kirche gebracht.
Dort bereut er, den jungen Bewohner von Woodbury, der sich ihm damals ergeben hat, getötet zu haben Staffel 3, Episode 16 und spricht darüber, wie Rick damals die Woodbury-Leute integriert hat, was für ihn eine Vision für die jetzige Zukunft ist.
Rick verspricht, dies wahr zu machen. Im Sanctuary berät Negan mit Simon die Situation: Hilltop wird überwacht, in Alexandria gab es anscheinend einen Fluchtplan, Carl habe ihn ausgetrickst, Gavin werde sich bald melden.
Simon fordert dagegen, alle umzubringen und andere Gemeinden zu finden und zu retten. Negan genügt es, nur Rick umzubringen. Bleibt weg!
Dennoch bleibt Aaron in der Nähe. Enid soll nach Hilltop zurückfahren, auch, um Maggie davon abzuhalten, hierher zu kommen. Nur Jadis überlebt.
Die beiden fliehen auf einen Schrottberg, auf dem Jadis sitzt. Nach einem kurzen Gespräch kämpfen sich Rick und Michonne zum Eingang zurück.
Rick meint, ein Friede wäre jetzt umsonst und er wolle Negan töten. Negan erkundigt sich, wie Carl ums Leben gekommen ist, und sagt, dass ihm dies leid tue.
Rick habe dies selbst herbeigeführt: Er, Negan, bewahre Menschen vor dem Tod, dies hätte Rick zulassen müssen. Rick sei als Anführer und Vater gescheitert — er solle aufgeben.
Dwight empfiehlt, durch den Sumpf zu gehen, weil die Saviors diesen meiden. Tara meint, sie würde sich viel besser fühlen.
Dwight entkommt, wird jedoch aufgrund seiner Verletzung schnell von Tara gestellt. Als Tara erneut die Pistole anlegt, hören sie Saviors vorbeikommen.
Sie ist aber bisher nicht wieder aufgetaucht ist. Somit ist seine Rückkehr zu den Saviors unproblematisch. Daryl kann die Gruppe ohne Verluste nach Hilltop führen.
Im Sanctuary erhält Eugene den Auftrag, Munition herzustellen. Negan bringt Gabriel als Arbeitssklaven in Eugenes Werkstatt. In Hilltop gehen durch die Belagerung die Vorräte aus und müssen rationiert werden.
Die Vier nehmen die Verantwortlichen, nämlich eine Frau namens Georgie und ihre zwei Begleiterinnen am Treffpunkt fest und bringen sie nach Hilltop.
Maggie gibt Georgie eine Kiste voller Schallplatten und erhält von ihr im Gegenzug viel der dringend benötigten Nahrung und ein von ihr zusammengestelltes Buch mit Bauanleitungen von Mühlen, Silos und Aquädukten des Mittelalters und anderem.
Simon zweifelt Dwight gegenüber die Entscheidungen Negans an: die drei Anführer des Aufstands lassen sich nicht einschüchtern. Nachdem Negan gerammt wird, macht sich Simon mit Dwight auf dessen Suche, den übrigen Saviors befiehlt er zu warten.
Sie finden Negans Wagen. Simon spricht zu Dwight, Negan nicht weiterzusuchen, sondern zurückzukehren und vieles besser zu machen.
Als Antwort zündet Dwight Negans Wagen an. Carol spricht sich mit dem verwundeten Tobin über die Gründe ihres Verschwindens aus Alexandria Staffel 6, Episode 15 aus.
Er will, dass sich der Mörder seines Bruders zu erkennen gibt. Als ein infizierter Gefangener mutiert und angreift, fliehen die Saviors im Tumult bis auf wenige, die sich von Simon verraten fühlen.
Den Bewohnern Hilltops wird klar, dass die Angreifer vergiftete Waffen verwendet hatten. Das Verschwinden von Henry wird bemerkt.
Ein Rückblick zeigt, wie es Jadis gelungen war, das Massaker an den Müllleuten zu überleben: Sie hatte sich in eine Blutlache gelegt und tot gestellt.
Nun hat Jadis Negan in ihrer Gewalt und packt einen Koffer. Negan erklärt, dass er von dem Massaker an ihren Leuten nichts wusste und es niemals seine Absicht gewesen wäre, es ihm leid tue.
Ein Helikopter, mit dem sie anscheinend abzureisen plante, dreht ohne ein Leuchtsignal zu erkennen wieder ab. Er bietet ihr an, ihn für einen neuen Weg zu begleiten.
Auf der Fahrt zurück ins Sanctuary lässt Negan jemanden einsteigen. Er verspricht dem Savior am Tor einige Überraschungen. Tara gibt Daryl gegenüber an, ihre Meinung über Dwight geändert zu haben, dessen nicht vergifteter Pfeil sie traf.
Hilltops Vorräte an Munition sind geschwächt, während das Sanctuary dank Eugene welche herzustellen vermag. Daryl und Rosita verstecken sich dort in Sichtweite und beobachten, wie Patronenhülsen herangeschafft werden.
Rosita spricht davon, Eugene auszuschalten. Carol findet Henry lebend im Wald. Rick und Morgan kehren ebenso zurück. Michonne ermutigt Rick, endlich Carls Brief an ihn zu lesen.
Was bleibt von Staffel acht? Doch der Ritter Alvaro, der Eisenach Kino Jerry den toten Saviors den endgültigen Garaus bereitete, hat ebenso überlebt und stützt Ezekiel. Die verteilte Gruppe der von Gavin befehligten Saviors wird jedoch von Carol und Morgan lautlos dezimiert. Rick Darmstadt Kinopolis den Schützen, den letzten Überlebenden der Saviorgruppe gegen sein Wort, nur eine Auskunft von ihm zu wollen und dann wegfahren zu lassen, zur Aufgabe bewegen. Damit bleiben die Macher der Comic-Vorlage zwar treu, aber trotzdem möchte man sich die Haare raufen. Eugene kommt mit einem Kissen zum eingesperrten Gabriel. Die Konfrontation endet mit Opfern auf beiden Seiten. AprilStaffel der Zombieserie - erste Bilder, neuer Charakter und weitere News hier. In Staffel 8 soll sich einiges ändern: Mehr Tempo, zwei neue Charaktere und ein zu allem entschlossener Rick.
Scott M. Wird die Bedrohung durch die Flüsterer weiterhin wachsen? Carol Melissa McBride ist immer noch auf Rache aus Mehr Details.
Derweil bricht über Hilltop eine unerwartete Gefahr herein. Derweil verhält sich Ezekiel Khary Payton sehr seltsam. Was verheimlicht er vor den anderen?
Doch Carol verfolgt einen anderen Plan, der schlimme Konsequenzen mit sich bringen könnte. Staffel, Folge 7: Wieso sind weiterhin so viele in Hilltop krank?
Staffel, Folge 8: Nach dem Vorfall in der Krankenstation ist nichts mehr wie zuvor. Michonne trifft in Oceanside auf einen Unbekannten.
Den Überlebenden stellt sich ein weiteres Mal die Frage: Wem kann man vertrauen? Die schlechte Nachricht: Sie sind mit ihnen in einer scheinbar ausweglosen Höhle gefangen.
Staffel, Folge Gamma taucht im Camp auf und bietet ihre Hilfe an. Ob sie wirklich gute Absichten hat, ist unklar. Derweil versucht Daryl den anderen Ausgang der Höhle zu finden und trifft dabei auf Alpha Staffel, Folge Hilltop ist umzingelt.
Gibt es ohne Hilfe aus Alexandria eine Chance gegen die Flüsterer? Und wer wird sich durchsetzen, wenn sie sich im Schlachtfeld Angesicht zu Angesicht gegenüberstehen?
Staffel, Folge Nach dem Aufeinandertreffen mit den Flüsterern sind die Überlebenden um Daryl in der ganzen Umgebung verstreut und müssen sich schnell wiederfinden, um Alpha und ihrer Horde trotzen zu können.
Staffel, Folge Beta kommt den Überlebenden langsam immer näher und die Lage spitzt sich zu. Wer wird Oceanside zuerst erreichen? Derweil bekommen es Jerry, Ezekiel und Eugene mit einer ganz besonderen Frau zu tun Werden es alle schaffen ihnen zu entkommen?
Du befindest Dich auf der Webseite von Sky Deutschland. Die hier gezeigten Angebote sind nur mit Wohnsitz in Deutschland verfügbar und bestellbar.
Bitte logge Dich ein. Bitte logge dich hier ein. Alles zu The Walking Dead. Welches Sky ist deins? Sky Q verbindet Fernsehen, Streaming und Apps.
Sky Ticket. Sofort und flexibel streamen. Danach im flexiblen Monats-Abo. Jederzeit kündbar. Mehr Mehr. Zu den Ergebnissen. Frauenpower v.
Kampf um die Zukunft beginnt mit einem interessanten Flashback in dem Rick von seinem Sohn daran erinnert wird, dass der Angriff auf die Saviors kein blinder Vergeltungsschlag sein dürfe — Töten aus Rache sei kein Weg.
Damit zeigt Carl, dass er Ricks einstige? Grundüberzeugung besser verstanden hat, als dieser selbst. Carl ist zu Ricks Gewissen geworden.
Die klassische Vater-Sohn-Beziehung hat sich umgekehrt. Neben dem nimmt Carl eine weitere wichtige Funktion ein: Rick kämpft für die Sicherheit und Zukunft seiner Familie — allen voran für Carl.
Jetzt, wo der Tod seines Sohnes besiedelt ist, ist zu erwarten, dass Rick in erneute Lethargie verfällt — wie schon nach dem Tod seiner Frau.
Für die zweite Hälfte der achten Staffel ist das der Februar US. Original-Titel: Honour Erscheinungsdatum: Februar DE.
Die erste Hälfte der achten Staffel fühlte sich an wie die letzten schwachen Atemzüge eines Sterbenden. Mit Folge 9 gelingt jedoch ein kleines Wunder: es bewegt sich wieder etwas.
Ob es sich dabei nur um ein letztes Zucken handelt und die Zombie-Serie dennoch dem Tode geweiht ist, wird sich zeigen, aber für den Zeitpunkt regt sich in mir so etwas wie Hoffnung.
Dafür gibt es zwei Gründe. Erstens ist die Folge emotional und zweitens macht sie Sinn. Auch wenn wir fast drei Monate lang Zeit hatten uns darauf vorzubereiten, tut es schrecklich weh den sympathischen Carl nun doch zu verlieren.
Während Rick und Daryls Verhalten in den letzten Folgen kaum noch nachzuvollziehen war, kittet Folge 9 genau diesen Riss mit einem zutiefst menschlichen Fokus.
Das gelingt auch durch eine filmische Umsetzung, die dabei kaum zu wünschen übriglässt, denn sowohl Tonalität, Tempo und Dialoge werden mit einem TWD-untypischen Fingerspitzengefühl eingesetzt.
Besonders beklemmend ist dabei für mich die Sprachlosigkeit, die Rick ergreift, als er erkennt, dass er seinen Sohn nicht retten kann.
Aber, so hart es auch klingt: Carls Tod ist es wert , was mich zu meinem zweiten Punkt bringt: Folge 9 macht Sinn. Kaum noch zugänglich für rationale Elemente stürzte sich der Ex-Polizist in den Krieg gegen die Saviors.
Für uns als Zuschauer, ist dabei nicht viel mehr als sinnloses und langweiliges Maschinengewehrgeratter herausgekommen. Denn der Konflikt zwischen Rick und Negan bringt die Serie nicht weiter.
Die Gewaltspirale ist eine Zeitschleife geworden. Will die Serie überleben, muss sie aus dieser ausbrechen. Im Gegensatz zu seinem Vater scheint Carl das verstanden zu haben.
In den letzten bewegenden Momenten seines jungen Lebens träumt er von einem friedlichen Zusammenleben aller Überlebenden — sogar mit Negan.
Unterstrichen wird dieser Wunsch vom zweiten Handlungsstrang der Folge, in dem Morgan und Carol in einer selbstmörderischen Rettungsaktion Ezekiel aus den Händen der Saviors befreien.
Auch wenn dieser Strang altbekannte Mängel wie Logikfehler und Plattitüden enthält, ist die Kernbotschaft die richtige: Morgan, der sich in den ersten 8 Folgen der Staffel zunehmend radikalisierte, muss einsehen, dass seine Gewalt zu nichts anderem führt, als weiterer Gewalt.
Beiden muss nun einleuchten, dass die Gefahr besteht, dass im Kielwasser der Gewalt eine Generation heranwächst, die nichts anderes kennt als Krieg und Tod.
Darüber hinaus wird eine Lösung angeboten, die die Serie doch noch zu einem würdigen Ende führen könnte. März DE. Nach einem überraschend soliden Start der zweiten Hälfte versucht sich The Walking Dead — Staffel 8 mit der zehnten Folge Botschaften neu zu orientieren.
Die insgesamt sechs! Dennoch kann Botschaften mit mindestens zwei interessanten Entscheidungen aufwarten, die für den Fortgang der Staffel von Wichtigkeit sein dürften.
Der erste Punkt ist für mich, dass Rick Grimes den Tod seines Sohnes Carl mit einer nahezu stoischen Routine zur Kenntnis nimmt — der zu erwartende Nervenzusammenbruch Ricks bleibt aus.
Das mag auf den ersten Blick vielleicht verwundern, ein Urteil möchte ich mir darüber jedoch nicht erlauben. Wer, der nicht selbst diese schreckliche Bürde selbst erleben musste, kann sagen, was Rick fühlt?
Das Entscheidende ist jedoch, dass dieser nach hinten verschobene Nervenzusammenbruch eine Chance für die Spannung der Staffel bedeuten kann.
Die Frage ist, wann wird sich Rick dem Schmerz stellen. Und was macht er dann? Läuft Rick Amok oder zeigt er Einsicht? Beides ist möglich.
Letztes ist spannender. Wer von den Beiden der Bösewicht ist, war bisher glasklar: Negan. Aufbauend auf den Wohnwagenszenen zwischen Negan und Gabriel in Folge 5, verwischt diese Folge jedoch die bisher so eindeutig gezeichneten Grenzen.
Dieser wiederum nimmt sich — anders als Negan — die mahnenden, letzten Worte seines Sohnes nicht zu Herzen: In seiner alten Raserei verhaftet, droht er seinem Widersacher mit dem Tod.
Denn Negan erscheint plötzlich menschlich, nahezu sympathisch. Der Zweifel ist gesät. Vielleicht ist Negan gar kein so böser Kerl, wie wir bisher glaubten.
Rick wiederum wirkt stur und wenig einsichtig. Es wird spannend zu sehen sein, was die Staffel mit diesen Charakterentwicklungen vorhat.
Ebenfalls bemerkenswert ist das Schicksal, das die Scavengers ereilt , die wortwörtlich auf die Müllhalde der Serie Sorry, für den schlechten Wortwitz aber ich konnte nicht widerstehen befördert werden.
Auch wenn von dieser Peinlichkeit noch einiges in der Folge zu sehen ist, Jadis Storyline nimmt eine längst überfällige Entwicklung : Die Massenhinrichtung ihres Gefolges, lockert ihr steifes Korsett und ermöglicht endlich einen Blick hinter die Fassade zu werfen.
Wow, das ist mal eine unerwartete Entwicklung auch wenn die Szene eine gewisse trashige Absurdität mit sich bringt. Viel wichtiger ist jedoch der wachsende Konflikt zwischen Negan und seiner rechten Hand Simon.
Statt wie aufgetragen nur einen Scavenger zu töten, verwandelt Simon seinen Besuch bei Jadis in ein gnadenloses Blutbad.
Damit missachtet er einen direkten Befehl und hintergeht Negan, was sich dieser im Grunde nicht bieten lassen kann. Da Simon jedoch über eigene Kämpfer befiehlt und auch sonst für Negan eigentlich unabkömmlich ist, legt die Staffel hier den Grundstein für einen vielversprechenden internen Machtkampf unter den Saviors, der Negan und uns noch einiges an Kopfzerbrechen bereiten wird.
Hoffentlich ist das ein gutes Zeichen. Folge 10 greift die neue Doktrin der neunten Folge nur behutsam auf, deutet aber in die richtige Richtung.
Besonders bei der Konstellation Negan-Rick zeichnet sich ein neuer Weg ab, der Staffel 8 vielleicht doch noch aus der Misere der ersten Staffelhälfte führen kann.
Carson, Tara und Dwight sowie Maggie und Eugene. Gabriel Seth Gilliam und Dr. Carson R. Blöd nur, dass sich die beiden verirrt haben. Noch blöder: Der erkrankte Gabriel scheint zu erblinden.
Am blödesten ist jedoch, dass uns die Episode noch immer nicht verrät, was mit Gabriel los ist. Was mich dabei ärgert ist, dass uns die Serie nicht zeigt, wie Dr.
Carson Gabriels Krankheitsbild diagnostiziert. Zwar untersucht er dessen Erblindung — eine Diagnose stellt er dennoch nicht. Wäre es nicht das Natürlichste, wenn Gabriel Carson fragen würde, was los ist?
Sicher ist, dass Gabriel nicht gebissen wurde. Dass sich Gabriel infizierte, als er sich mit Zombiegedärmen einschmierte, macht jedoch ebenfalls keinen Sinn.
Für mich fühlt es sich so an, als ob uns die Serienmacher ganz bewusst die Diagnose vorenthalten. Statt Spannung aufzubauen, führt das letztendlich dazu, dass sich der ganze Handlungsstrang künstlich anfühlt.
Schade eigentlich, denn ansonsten ist diese kleine abgeschlossene Geschichte nicht schlecht. Interessant ist vor allem Gabriels Dilemma.
Im Angesicht des Todes wächst sein Vertrauen in Gott — nur um wenig später zutiefst erschüttert zu werden.
Das wirkt zwar wie plumpes Product Placement von Bibelfanatikern, tatsächlich macht die Folge daraus jedoch etwas weitaus tiefsinnigeres:.
Von diesen Worten ermutigt greift Carson seinen Bewacher an und wird — erschossen. Dass es Zweifel an Dwights Loyalität gibt, ist verständlich. Die Inszenierung von Taras Vendetta ist jedoch so plump, wie sie nur sein könnte.
Zudem teasert ihr Verhalten so eindeutig an was als Nächstes kommt, dass wenn sie Dwight in den Wald führt jedem klar sein dürfte, dass sie versuchen wird ihn hinzurichten.
Als es so weit ist, ist das weder überraschend noch spannend. Als ehemalige Kämpferin des Governors von Woodbury, sollte sie doch am besten wissen, dass jeder tut, was er tun muss um zu überleben.
Zwar ist dieser Sinneswandel wünschenswert und überfällig, kommt aber so schnell, dass es sich schlichtweg albern anfühlt, als sie plötzlich Dwight vor Daryl verteidigt.
Wie auch immer, hoffentlich hat sich die Sache damit erledigt, denn Taras Rachegelüste taugen nicht für eine spannende Storyline.
Warum dann nicht gleich eine Mittelalter-Zombie-Serie machen? Die Katapulte passen da ja schon fast wieder rein.
Folge 11 fällt nicht auf das unterirdische Niveau der ersten Staffelhälfte zurück muss aber kleine Dämpfer hinnehmen, was vor allem an schlecht eingeführten und mangelhaft begründeten Entscheidungen in Taras sowie Gabriels Handlungsstrang liegt.
Zwar gibt es noch keine öffentlichen Verlautbarungen, doch lässt sich immer deutlicher erkennen, dass die AMC-Serie langsam aber sicher einem Ende entgegenstrebt.
Denn was die überraschend starke zwölfte Episode der achten Staffel anteasert, ist nicht weniger als ein Ausweg aus dem ganzen Schlamassel.
Der Schlüssel zur Zukunft wird nun noch konkreter:. Georgies Deus Ex Machina -Auftritt kommt zwar etwas unvermittelt, ist jedoch richtungsweisend für eine Serie, die seit mehreren Staffeln in einer Zeitschleife gefangen ist.
Mit Georgies Masterplan in der Hand sollten sich alle uns bekannten Kolonien an einen runden Tisch setzen und eine glückliche Zukunft planen.
Klingt vielleicht kitschig, aber ehrlich mal: Irgendwann darf auch The Walking Dead in den wohlverdienten und friedlichen Ruhestand gehen.
Und mitten in diesem Umsturzversuch gefangen ist Dwight, in dessen Haut ich definitiv nicht stecken möchte.
Dwight ist mittlerweile so etwas wie ein Triple-Agent. Eigentlich gilt seine Loyalität neuerdings Rick und Maggie.
Andererseits muss er den Schein waren, auf Negans Seite zu stehen. Und als ob das noch nicht kompliziert genug wäre, gibt es jetzt einen neuen Boss im Haus: Simon.
Mit seinen Gewissenskonflikten, seinem vordergründig harten, aber eigentlich sensiblen Wesen ist Dwight einer der interessantesten Charaktere der achten Staffel.
Die Zwickmühle, in der er nun steckt, ist ein vielversprechender Schachzug der Serienmacher um The Walking Dead zu mehr Spannung zu verhelfen.
Hoffentlich geht das auf. Dabei kommen sich die zwei Streithähne so nahe, dass es tatsächlich spannend wird. Kurz scheint es sogar so, als hätte die Staffel den Mut Negan, den ultimativen Antagonisten der Serie, sterben zu lassen.
Was den Zweikampf interessant macht ist, dass Superbösewicht Negan in den letzten Folgen immer mehr menschliche Züge hinzugewonnen hat. Es fällt immer schwerer den Prügelknaben blind zu hassen.
Hoffentlich ergeben sich daraus noch mehr dramaturgische Kniffe, die unsere uneingeschränkte Loyalität gegenüber Rick in Frage stellen. Wer sich über die Ereignisse von Schlüssel zur Zukunft nicht freuen dürfte ist Carl.
Sein letzter Wunsch galt dem Frieden zwischen Rick und Negan. So sieht es aktuell zwar absolut nicht aus. Aber dennoch scheint es, als würden sich die Rick und Negan im Einzelkampf näherkommen.
Vielleicht ist Carls Tagtraum einer vereinten Community aller Überlebenden gar nicht so unrealistisch. Und genau dort stehen wir jetzt.
Sowohl Dialoge, Schauspiel und Spannung sind erfreulich stark. Hinzukommen vielversprechende Konflikte und Aussichten für die folgenden Episoden.
Sieht aus wie der leidenschaftliche Kuss eines Liebenden, ist aber ein weiterer unwichtiger Tod einer Nebenrolle.
Stattdessen gibt es Krieg. Doch Simon, der jetzt das Kommando hat, macht bekanntlich keine halben Sachen. Ja, es ist unterhaltend dem Kampf im Dunkeln zuzusehen — aber nur, wenn man sein Gehirn ausschaltet.
Es wäre doch viel sinnvoller, die Gegner von der sicheren Palisade aus zu bekämpfen. Und warum lässt sich Simons Truppe, die nicht einmal die notwendige Feuerkraft besitzt, so ausgesprochen leicht in die Falle locken?
Am dümmsten ist jedoch Simons Frontalangriff auf das Hauptgebäude. Als ob das noch nicht genug wäre, pfeift er — wie es sich für einen kranken Filmbösewicht gehört — dabei noch eine Melodie, die daraufhin seine Position preisgibt.
Wenigstens kassiert er prompt die Rechnung — auch wenn in der Maschinengewehrsalve kaum jemand getroffen wird. Diese Kampfszene ist wieder einmal typisch für The Walking Dead : Aus unerklärlichen Gründen begeben sich Figuren in tödliche Gefahr und überleben dann auch noch — was umso unerklärlicher ist.
Wer stattdessen stirbt, sind Nebendarsteller. Und in Der Weg der Toten stirbt ein ganzer Haufen Nebendarsteller — und, wisst ihr was, es ist mir total egal.
Denn die meisten der Todgeweihten kenne ich nicht einmal. Wo zur Hölle kommt zum Beispiel auf einmal diese Ärztin her?
Und dann ist da auch noch dieser Tobin, mit dem Carol in Erinnerungen schwelgt. Ich musste echt recherchieren, bis mir wieder einfiel, dass Carol und Tobin in Staffel 6 eine kurze Affäre hatten.
Das ist sooo lange her. Tobins Tod, hätte mir nicht mehr egal sein können. Oh man AMC, euer Ernst? So sieht doch keine gute Unterhaltung aus.
Was die Episode wiederum erträglicher macht, ist die nächtliche Zombie-Auferstehung. Als Eugene in Folge 11 vor Negan von mittelalterlichen Katapulten mit Leichenteilen schwärmte, war ich mehr als skeptisch.
Was die Saviors aus Eugenes Ursprungsidee gemacht haben, überzeugt mich jedoch. Als dann mitten in der Nacht die Beisser erwachen, wird die Serie nach langer Zeit wieder einmal ihrem Zombie-Genre gerecht.
Die nächtliche Schutzlosigkeit der schlafenden, verletzten Hilltop-Bewohner, unter denen sich auch Kinder befinden, macht den Zombieangriff sogar ein wenig gruselig.
Das liegt zum einen daran, dass die Kriegstaktik der Saviors besonders schamlos und schockierend ist. Zum anderen gelingt auch die Inszenierung, die Schnitt für Schnitt die Spannung anzieht.
Eine gute Nachricht gibt es dennoch: Tara, die spätestens seit Folge 11 tierisch auf die Nerven geht, werden wir bald nicht mehr ertragen müssen.
Hoffentlich zumindest. Unlogische Entscheidungen und vergessene Nebenfiguren untergraben jedoch der im Kern solide inszenierten Folge.
Mit Folge 14 geht die Achterbahnfahrt weiter. Bevor es Rick an den Kragen geht, möchte ich jedoch mit ein paar interessanten Mysterien beginnen.
Vermutlich handelt es sich dabei um denselben Helikopter, den Rick bereits früher in dieser Staffel gesehen hat. Die spannende Frage ist jedoch, wer zur Hölle hat einen funktionsfähigen Hubschrauber?
Immerhin frisst ein solches Fluggefährt reichlich Sprit und muss andauernd gewartet werden. Eine Kolonie, die sich eine derartige Spritztour leisten kann, muss über so einige Ressourcen verfügen.
Der Container könnte demnach als Operationsbasis oder Notunterschlupf gedacht sein. Das Funkgerät, das sich dort befindet, könnte Jadis wiederum genutzt haben um eine Luft-Evakuierung anzufordern.
Aber wie gesagt: eine gewagte Theorie. Um wen es sich dabei handelt, wird nicht erwähnt. Denkbar ist, dass es sich um Simon handelt , der nach seiner Niederlage bei Hilltop ebenfalls auf dem Weg zur Sanctuary ist.
Vermutlich hat er einen Plan, wie er abtrünnige Gefolgsleute entlarven kann. Auch sind wir uns nicht sicher, ob der aufgegabelte Tramper noch in Negans Auto ist es sieht so aus, als sähe man einen Haarschopf, aber sicher sind wir uns nicht.
Hat Negan sich seiner entledigt? Wir werden es sehen. Acht Staffeln lang mussten wir damit rechnen, dass es mit dem pflichtbewussten, aufrichtigen Kleinstadtpolizisten Rick Grimes irgendwann ein Ende nehmen würde.
Nun ist es soweit. Zwar lebt unser Protagonist noch. Doch Rick ist eine amoralische, kaltherzige Killermaschine geworden.
Nicht einmal mehr seinem Wort kann Glauben geschenkt werden. In einem Atemzug verspricht er der verängstigten Gruppe flüchtender Saviors, dass er sie am Leben lasse und wenige Atemzüge später, fällt er seinen Befreiern in den Rücken.
Zusammen mit Morgan ermordet Nick jeden einzelnen Savior , ganz gleich, ob dieser um Gnade fleht. Was dieses Massaker anschaulich zeigt, ist wie Rick und Morgan Lennie James vollkommen abgestumpft sind.
Töten ist nicht mehr die letzte, sondern die naheliegendste Antwort um ein Problem zu lösen. Ein Phänomen, das sich auch bei traumatisierten Soldaten zeigt.
Umso mehr Rick an Sympathien verliert, umso sympathischer wird Negan. In den Fängen von Jadis Rache wirkt Negan so menschlich wie nie.
Er ist verängstigt, fleht und zeigt seine weiche Seite als er von seiner Frau Lucille erzählt, der er sein Leben verdankt.
Dass er seinen Baseballschläger nach seiner Partnerin benannt hat ist zwar etwas sehr schräg, erklärt aber wenigstens seine Obsession mit dem Stück Holz.
Genau wie Rick gibt Negan in dieser Folge auch sein Wort. Er verspricht, dass er Jadis am Leben lasse, wenn sie ihn losschneide. Anders als unser Ex- Protagonist Rick, hält sich Negan jedoch daran.
Sein Wort zählt wirklich noch etwas. Es zeichnet sich ab, dass Negan Rick als Protagonisten ablöst. Fazit: Folge 14 'Ich sterbe nicht' Folge 14 macht es besser als die letzte Episode.
Neben einigen mysteriösen Andeutungen überzeugt die Episode mit der Charakterentwicklung von Rick, die unsere Loyalität hart auf die Probe setzt.
April DE. Der Machtkampf zwischen Negan und Simon endet in einem wenig überraschenden, wenn auch solide inszenierten Showdown.
Höchste Eisenbahn also, den Schlingerkurs der Staffel zu beenden und zum Punkt zu kommen. Tatsächlich gelingen der Staffel sogar ein paar spannende Szene und überraschende Twists.
Eugene ist einer der nervigste Charaktere der ganzen Staffel. Wie bereits in der Episodenkritik zu Folge 7 besprochen, ist sein kryptisches Fachwort-Kauderwelsch soweit von dem entfernt, was sich ein Dialog nennt, dass es mir schier unmöglich ist, das Riesenbaby als echten Charakter wahrzunehmen.
Vielleicht würde Eugene als Comic Relief noch etwas taugen, doch die Drehbuchautoren meinen es tatsächlich ernst mit ihm.
Die Krönung ist, dass Eugene einfach nicht stirbt , wie die aktuelle Folge erneut unter Beweis stellt: Rosita und Daryl nehmen Eugene gefangen, nur um ihn wenig später wieder zu verlieren.
Und — tadaa — Eugene läuft brav zurück in seine Munitionsfabrik. Warum habe ich mir den Handlungsstrang angesehen, wenn sich die Story de facto null weiterentwickelt hat?
Gregory ist ein weiterer Charakter, den wir schon viel zu lange ertragen mussten. Zwar ist die Szene in der Gregory versucht Simon zu überzeugen, dass er mittlerweile ein harter Kerl ist, auf gewisse Weise komisch, doch Gregorys Seitenwechsel haben eine solche Frequenz erreicht, dass ich die Figur nicht mehr ernst nehmen kann habe ich das überhaupt einmal?
Stattdessen erwischt es Figuren, die der Serie guttun. Figuren wie Simon, die rechte Hand Negans. Die Inszenierung von Simons wenig überraschendem Ende gelingt der Folge jedoch überraschend gut.
In der Szene, in der Simon schicksalsergeben vor Negan niederkniet, bleibt mir vor Spannung kurz die Luft weg.
Das ist nicht zuletzt auch der fesselnden Nahaufnahme geschuldet, die dunkle Erinnerungen an Abrahams und Glenns letzte Atemzüge weckt.
Wegen dieses Close-Ups war ich mir schon fast sicher, dass sich Lucille in Simons Schädel graben würde.
Dass Simon dann noch eine weitere Chance bekommt, macht das Warten auf den unausweichlichen Showdown noch spannender.
Dennoch, trotz der soliden Inszenierung, ist Simons Abgang bedauernswert. Ihm gelang es die gewalttätige, einschüchternde Seite seines psychopatischen Charakters mit einer amüsant-ironischen Note abzurunden, was aus Simon einen erfrischend-vielseitigen Bösewicht gemacht hat.
Simons Fatalismus brachte Negan dazu uns mehr Seiten seiner Persönlichkeit zu zeigen , was aus dem eindimensionalen Schlägertyp einen ambivalenten Charakter gemacht hat.
Das spannendste Produkt dieses internen Machtkampfes ist jedoch Dwight, der zwischen sämtlichen Fronten gefangen ist. Für mich ist Dwight der letzte Held der Serie.
Seine Aufgabe zwingt ihn dabei dem Mann, der seine Frau vergewaltigt und sein Gesicht entstellt hat, mit guter Miene zu begegnen. Anders als bei so vielen Charakteren der Serie Morgan, Tara, Aaron, Eugene, Carol , gelingt es hier endlich einmal, dass ich wirklich mit dem Schicksal eines Charakters mitfiebere.
Aus diesem Grund, ist Negans Falle, die über dem ahnungslosen Dwight zuschlägt, umso schockierender.
Hoffentlich, hoffentlich überlebt Dwight das Staffelfinale, das uns nächste Woche ins Haus steht. So oder so: Dwights Schicksal ist für mich der Hauptgrund, wieder einzuschalten.
Fazit: Folge 15 'Die rechte Hand' Folge 15 serviert mit dem Showdown zwischen Simon und Negan einen starken Handlungsstrang, der erahnen lässt, dass das Staffelfinale in Folge 16 besonders blutig enden wird.
Am Ende einer enttäuschenden Staffel steht ein versöhnliches Ende, das jedoch wenig überrascht. Folge 16 ist deutlich besser, als es vom Finale einer zutiefst enttäuschenden Staffel zu erwarten war.
Ricks Wille zu versöhnen statt zu bekämpfen, hat das Zeug, der Serie tatsächlich ein neues Antlitz zu verschaffen. Nötig hat das TWD ganz bestimmt.
Keine Staffel hatte so magere Einschaltquoten, wie diese. Über zwei Staffeln lang standen sich Rick und Negan unversöhnlich gegenüber. Damit ist jetzt Schluss, wie es scheint.
Negan ist gefangen und die Saviors besiegt. Überraschend ist diese Entwicklung jedoch kaum. In Carls Wunschträumen, die diese Staffel hinweg immer wieder zu sehen waren, träumte Ricks Sohn von einem Frieden beider Konfliktparteien, der nun endlich eingetreten ist.
Aber ehrlich mal AMC, hätte das nicht auch etwas geraffter erzählt werden können? Denn Staffel 8 war in einer Gewaltspirale gefangen , die einfach kein Ende finden wollte.
Die Eskalation zwischen Rick und Negan mag anfänglich noch unterhaltend gewesen sein. Jedoch war das Geballer der Staffel meist wenig mehr, als ein Ablenkungsversuch, der nicht über die Handlungslöcher hinwegtäuschen konnte.
Möglich wird der neugefundene Frieden durch Ricks Sinneswandel. In einer spontanen Ansprache verspricht er sowohl Siegern als auch Besiegten nichts Geringeres als Vergebung und Frieden ; kurzum eine Zukunft.
Ricks Sinneswandel war überfällig und absolut notwendig. Denn die Wiederholung der immer gleichen oder ähnlichen Handlungsstränge Gefängnis vs.
Woodbury, Alexandria vs. Trotzdem kommt Ricks Sinneswandel überraschend abrupt. Noch in der letzten Folge richteten er und Morgan ein beispielloses Blutbad an.
Diese sprunghafte Charakterentwicklung ist symptomatisch für ein Kernproblem der ganzen Serie : Auf der einen Seite werden Schlüsselmomente breitgetreten, und auf der anderen Seite wird versäumt die Entwicklung einzelner Charaktere auf dem Weg dorthin logisch und nachvollziehbar darzulegen.
Auf der Suche nach Gleichgesinnten kontaktiert sie Jesus und Daryl, die Ricks Gnade ebenfalls abgeneigt gegenüberstehen. Dieser erzwungene Plot Twist am Ende der Staffel macht mich wütend, ist er doch sehr an den Haaren herbeigezogen, wie kaum etwas in dieser Staffel.
Maggie ist eine der Figuren, die am längsten und treusten zu Rick gehalten hat, dass sie jetzt mit einer solchen Vehemenz andeutet, Rick und Michonne beseitigen zu wollen, ist für mich eine weitere sprunghafte Charakterentwic klung, die nur schwer nachvollziehen ist.
Ja , Maggies Unfähigkeit zu vergeben ist nachvollziehbar und ja , es macht Sinn, dass sie mit Ricks Entscheidung unzufrieden ist.
Aber ehrlich mal AMC, ihr wollt mir doch nicht weismachen, dass Maggie Rick stürzen oder gar bekämpfen will? Und was zur Hölle ist Jesus' Motivation für diesen Verrat.
Kein Charakter hat sich in dieser Staffel so sehr für Vergebung und Menschlichkeit eingesetzt wie er. Immerhin war er es, der Maggie davon überzeugen konnte, die gefangenen Saviors am Leben zu lassen.
Weshalb Jesus mit dem neugefundenen frieden solche Probleme hat, ist mir ein Rätsel. Am ehesten verstehe ich da noch Daryl, der diese Staffel wenigstens zeitweise gezeigt hat, dass er einen radikaleren Weg bevorzugen würde.
Es wäre interessant zu sehen, wie die ehemaligen Feinde mit Schuld und Vergebung umgehen und ob es gelingt ein funktionierendes System aufzubauen, dass die Überlebenden aller Kolonien Sanctuary, Hilltop, Alexandria, Kingdom und Oceanside vereint.
Und zwar ohne, von den Toten wiederaufzuerstehen. Maggies Sinneswandel lässt sich jedoch nur schwer nachvollziehen. Einfach schlecht.
Ja da haste Recht. Ist wie so ne Seifenoper. Alles irgendwie nicht echt. Vorallem frage ich mich spätestens seit dieser Staffel, wo zur Hölle all die Muntion und all die Waffen herkommen….
Soviel und so sinnlos wie die rumballern würde doch nicht mal ne ausreichend ausstaffierte Armee im Einsatz…. Ich habe selten derart schlechte Kampfszenen gesehen.
Als bestes Beispiel, um nur eines von unzähligen herauszugreifen, ist die Szene als Rick das Fahrzeug mit den schweren MGs verfolgt.
Der Typ auf dem Truck ballert mit einem schweren MG im Nahbereich auf ein ungepanzertes Fahrzeug und der einzige Effekt sind die kleinen Sterneffekte, die man schon die ganze Zeit sieht.
Ernsthaft jetzt? Wer ist für die Effekte zuständig??? Wer denkt sich denn so etwas aus?? Und so sind alle Gefechte, einfach schlecht!!
Dialoge spreche ich am besten gar nicht an, die sind in der Serie schon immer etwas flach, um es vorsichtig zu umschreiben.
Das hat mich aber nie sonderlich gestört, weil in den ersten Staffeln der Fokus auf dieser postapokalytischen Welt ruhte und die Charaktere im Zusammenspiel besser funktionierten.
Jetzt ist es, wie hi9er schon erwähnt, streckenweise richtig peinlich! Die Zombies wirken mittlerweile, trotz sehr guten MakeUpArtists, völlig kitschig, weil sie überhaupt nicht mehr richtig eingesetzt werden.
Die Serie lebt an ihrem Namen vorbei, wenn man es denn noch Leben nennen kann oder vielleicht lebt sie ihren Namen gerade richtig, wenn man das Fazit als schlecht bewertet.
Diese subjektive Einschätzung überlasse ich gern Euch. Danke für den Comment, Garth. Du bringst es auf den Punkt. Wenn schon Dialoge und Story etc.
Was ja irgendwie auch nicht mehr der Fall ist. Ich sehe das genauso. Die Serie ist leider nur noch langweiliger,lieblos runtergekurbelter Schrott.
Kein Vergleich zu den ersten 6 Staffeln. Ich habe dieser Staffel noch genau eine Folge eine Chance gegen! Leider hat sie diese nicht genutzt! Nach zwanzig Minuten gähnender Langeweile habe ich abgeschaltet.
Für mich ist die Serie damit erstmal gestorben. Wo sind die ganzen spannenden Momente hin die diese Serie einmal ausgemacht hat? Keine Schockmomente, keine Überraschungen nur noch langatmige Dialoge… Ich bin raus!
Hi Asigmal, ja das ist wohl echt eine gute Entscheidung!
Ich denke, dass Sie sich irren. Ich kann die Position verteidigen.